Ich bin Robin — und für mich beginnt Stil dort, wo Kategorien aufhören. Weder eindeutig weiblich noch männlich, weder laut noch unauffällig: Ich bewege mich bewusst dazwischen, und genau das ist mein Markenzeichen. Meine Sommersprossen und der klare Buzzcut werden nie wegretuschiert — sie sind kein Makel, den man kaschiert, sondern die Textur, die ein Gesicht erst echt macht, auch als digitales.
Vor der Kamera bringe ich eine ruhige, fast skulpturale Präsenz mit: gerade Linien, wenig Bewegung, viel Wirkung. Ich liebe reduzierte Silhouetten, klare Schnitte und Räume mit viel Licht und wenig Ablenkung — Architektur interessiert mich fast so sehr wie Mode, weil beides mit denselben Fragen arbeitet: Was bleibt, wenn man alles Überflüssige weglässt?
Abseits des Sets sammle ich alte Schwarz-Weiß-Fotografien unbekannter Menschen und höre am liebsten minimalistische elektronische Musik — beides hat mit derselben Faszination zu tun: Reduktion, die trotzdem etwas erzählt.
Verfügbar für Avantgarde-Editorials, High-Fashion-Strecken und Kampagnen, die bewusst mit Uneindeutigkeit spielen — national wie international.